Sola
2005 2.Juli – 9.Juli 2005 in Mariastein BL
Anreisetag Samstag
Zu Beginn begrüsste uns ein kleines Gespenst am Bahnhof Brugg. Es bat
uns um Hilfe die Burg Mariastein zu retten, denn der Burgherr musste bis Ende
Woche ein Turnier durchführen, was aber nicht möglich war, da die
bösen Geister die Bewohner vertrieben haben.
Das Gespenst führt
uns mit nach Basel weiss aber dort den Weg nicht mehr zur Burg Mariastein.



Um eine passende Karte zu finden fragten wir die verschiedenen vorgängigen
Burgbewohner um Rat und mussten hierfür diverse Aufgaben erledigen.

Nach langem Suchen hatten wir alle Teile vom Puzzel zusammen und wussten nun
den Weg ins Schloss.
Endlich in der Burg Mariastein angekommen konnten wir unsere Zimmer beziehen
und sie nach unserem Stil dekorieren.

Nach dem Abendessen bastelten wir Spinnennetze für den Esssaal und die
einzelnen Zimmer.
Ebenfalls wurden wir über die Lagerregeln und den Ämptliplan informiert.
Darauf wurden wir noch getauft auf einen richtigen ritterlichen Namen. :-)
Sonntag
Nach dem Morgenhupf und
einem feinen Zmorgen standen die Gottesdienstvorbereitungen auf dem Programm.Es
gab diverse Posten wo wir Fürbitten vorbereiteten, ein Kreuz bastelten,
verschiedenen Theater einübten und die Lieder erprobten.
Nach einem reichhaltigen
Burgmittagessen veranstalteten wir im Hintergarten der Burg ein Geländespiel,
Namens Burgbau.Vier verschiedene Gruppen mussten in einem Feld Bändel
der Gegner erkämpfen, die sie später im Laden eintauschen konnten.


Das Ziel war eine möglichst schöne Burg zu bauen mit dem Material
das sie im Laden gekauft hatten.

Im zweiten Teil des Spieles ging es darum mit den gesammelten Wasserballonen
die gegnerischen Burgen anzugreifen und den Schatzplan dort zu suchen.Die
Gewinnergruppe fand dann den versteckten Schatz mit dem Gutschein einer Glacé
für die ganze Schar.

Am Abend kamen zwei Gäste
auf Besuch, Herr Hoddel der den Gottesdienst leitete und Herr Zehnder.Darauf
durften wir den Gottesdienst unter dem Motto Geister geniessen.


Der treue Brughund Ringo bewachte uns tapfer den ganzen Tag.

Vom Wehrgang aus beobachteten
wir den traumhaften Sonnenuntergang.

Montag
Dienstag
Die vom kleinen Kreuzzug
und die vom grossen Kreuzzug verfolgten zwei verschiedene Programme.
Unser Zuschauer:
Am Nachmittag bereiteten wir uns psychisch auf das Turnier vor und somit genossen
wir den Wellnessnachmittag.

Zur Reinigung und Entspannung des Gesichtes gab es eine Gurken-Joghurt Maske
und dazu wurde ein feiner Orangen-Sirup Drink serviert.

Im Knabenzimmer fand das
Yoga statt.Anfangs wurde noch etwas herumgetrödelt. ;o)

Nach dem Schlammbad eine
kurze Abkühlung im Burgbrunnen.

Den Kindern wurde die
Augen verbunden und so konnten sie den Tastsinn ihrer Füsse auf einem
präparierten Pfad neu erkunden.
Darauf folgte ein Fussbad
in kaltem und warmem Wasser mit Fusspeeling.
Weiter Posten wie Massage
und Sauna standen ebenfalls zur Verfügung.
Richtige Ritter benötigen natürlich auch einen Helm, der am Abend
gebastelt wurde.


Die Leiter voll in Aktion am vorbereiten für die Nachtaktion, die Kinder
auf dem Weg ins Bett.
Plötzlich hörte
man gespenstische Geräusche im Burghof, so dass sich schleunigst alle
wieder anzogen und sich auf die Suche machten. Zwei wilde Gespenster tanzten
im Innenhof und verschwanden darauf im düsteren Walde.Diesen bösen
Geistern musste aufgelauert werden.
Wiederum teilte sich die
Lagerschar in zwei Gruppen um das kleine und grosse Gespenst zu verfolgen.

Unerwartete Vorfälle überraschten sie im Wald und schlussendlich
fanden sie die bösen Geister, welche sofort auf dem Lagerfeuer schmorten.
Die bösen Geister waren von nun an vernichtet.

Mittwoch
Lange durfte Ausgeschlafen
werden nach dieser anstrengernden Nacht.
Zu Beginn wieder der tägliche Morgenhupf.

Der riesengrosse Brunch mit Gipfeli, Weggli und allem was ein grosses Herz
begehrt stand auf dem Buffet.

Verschiedene New Games
wurden am Nachmittag durchgeführt.
Wir verbrachten den Abend
im Rittersaal bei schönem Lagergesang.

Unsere Würste brätelten wir auf dem Cheminé.
Susi und Oli bestrichen sich gegenseitig mit Senf! Naja viel Spass! :-)

Die Leiter vergnügten sich nach Programmende mit dem Dog-Spiel.
Donnerstag
Heute durften zum ersten
Mal die Jungleiter das Programm leiten.


Zum testen der Fähigkeit
der Ritter für das Turnier fand eine Zwischenprüfung statt.
Beim Weitwurf mit Wasserballonen,
Seilspringen, Sackhüpfen, Kartenspiel und einem Parcour wurden sie herausgefordert.
Mit dem alten Wollsocken wurde ein Steckenpferd gebastelt, mit dem am Ende
ein Rennen statt fand.


Ebenfalls genossen wir noch den Besuch von Anita und Ihren zwei Töchtern
sowie von Käthi unserer ehemaligen Leiterin.

Die von Fränzi gefunden
Kette ging leider kapput und es stellte sich heraus, dass sie einem Geist
gehört der sie unbedingt zurück haben möchte.
Seine Drohung war, dass Schloss mit einem Fluch zu belegen. Die Kinder suchten
die Kettenteile in verschiedenen Zimmern. Um diese zu betreten mussten sie
aber diverse Aufgaben erfüllen, denn die Geister liesen sich nicht gerne
in ihren geheimen Gemächern herumneuseln.

Zum Beispiel mussten sie Nahrungsmittel durch tasten und kosten erkennen,
Buchstaben zu einem Wort zusammensetzen, Ritterfragen beantworten und so weiter.....
Der Geist war zufrieden mit allen Kettenteile und belohnte die Burgbewohner.
Nun waren die Jungleiter auch mal richtig erschöpft.
Während dieser Zeit hatten die Leiter eine gemütliche Leiterrunde.

Eindrücke vom Schloss




Freitag
Beim morgentlichen PC
Game durften die Teilnehmer selbst herausfinden wie sie durch die verschiedenen
Levels hindurch kommen.

Level1: Treppen in einer bestimmten Reihenfolge betreten
Level2: Steckenpferd Theater
Level3: Brugfrautransport
Level4: Reihenfolge von Blättern sortieren
Level5: Tisch räumen
Level6: Baby ins Bett legen
Level7: Leiter ruhig stellen mit Dessert

Das Ritterturnier
Nun gings um die Wurst oder Schloss.
Alle Teilnehmer mussten sich beweisen und der Burgherr war sehr nervös
dass alles klappen wird.

Es gab diverse Disziplinen.
Schwertkampf:


Leitertransport:

Gesang und Pause:

Steckenpferdrennen:

Originelle Witze:

Lustiger Kletterparcour:

Rittertanz:

Gemeinschaftsparcour:


Burgfest (Wetten dass...???)
Die Vorbereitung


Der Burgherr ist zufrieden und lädt seine Gesellschaft zum Festmahl ein.

Das Servicepersonal serviert Pouleschenkenkel und diverse Salate.



Die Wetten dass ...? Runde beginnt. Die Wetten der Kinder mussten von den
Leitern erledigt werden, die sich aber dafür Strafen ausdenken durften.
Rogi, Andi und Cliff mussten um den Pfosten im Huckepack rennen und währendessen
zu den aufgezählten Ländern die Hauptstädte nennen, dabei waren
nur 6 fehler erlaubt.

Falschwettende mussten den Abend im Pyjama verbringen.

Patrick und Rea mussten einen Kuss von über 15 Sekunden aushalten.

Falschwetten bekammen
grüne Gesichter! :-)


Das Leiterteam schaft es nicht Cesi von einem Gewicht von rund .. kg in 2
minuten vom Burghof ins Schlosszimmer zu tragen.
Wie machen wir das? Rauchende Köpfe beim Leiterteam.

Tja das Leiterteam ist stark. Innert einer Rekordzeit von einer Minute war
Cesi im Burgzimmer. Somit scheiterte die Wette.
Schuheputzen der Leiter und Leiterinnen war angesagt.

Wetten dass man Fränzis Haare mit Rahm aufstellen kann....

Tja das ging in die Hosen.
Die Kinder mussten ein Lied singen mit einem Streichholz im Mund und die Leiter
mussten es erkennen.

Die Letzte Wette war:
Das Leiterteam schaft es Rogi innerhalb von 3 Minuten in einen bunten Papagei
zu verwandeln.

Die Ungläubigen durften eine Playbackshow vorführen.
Samstag
Die Leiter im Höck....Von
weit her hörte man die Kinder ein Lied singen das immer lauter wurde.

Sie wollten Rogi zu seinem Geburtstag gratulieren, das ihn sehr freute.

Cesi wachte auf und bemerkte dass sein Zimmer von einer Spinne attakiert wurde.

Aufräumen stand auf dem Plan ,wie auch der Transport des Gepäckes
ins Tal.

Spiele und Lunch waren an der Zeit.


Unser Erinnerungsfoto
Die Heimreise



Zurück in Brugg werden alle Kinder von ihren Eltern willkommen geheissen.

Wenn du den Text gelesen hast, schreib doch noch eine kleine Mitteilung ins
Gästebuch, damit wir abschätzen können ob sich unsere Arbeit
gelohnt hat und wir es im nächsten Jahr genau so wieder machen wollen.
Wir freuen uns über jede Rückmeldung!!
Vielen Dank an unsere Küchenmanschaft, Präses, alle Sponsoren und
Helfer.
Text: Stefanie Eichenberger, Clifford Gregory
Webgestalltung: Stefanie Eichenberger, Clifford Gregory
Fotos: Cesar Lauber, Ruth Riesen, Rea Kühl, Patrick Hautle