| Vor langer, langer Zeit
im 13. Jahrhundert, lebte das Leiterteam in ihrem früherigen
Leben in Schottland. Aber schon bald wurde das Land von
einem grossen Unheil getrübt und viele Clans wurden
in den Tod gerissen.
D’Jubla Schar reiste nun für eine Woche in die
Vergangenheit und stieg im Jahre 1295 ein um das Land vom
Unheil zu befreien!
Samstag 5.Juli
Die Kinder verabschiedeten sich noch von ihren Eltern begaben
sich dann in das Postauto welches sie ins Jahre 1295 zurück
fuhr.


Während der Fahrt
Bald schon traf die Jubla Schar in Schottland
ein und durfte sich nochmals Zeit nehmen Lunch zu essen.


Danach ging es ab zu den Ballspielen.

Während dessen stellten die Leiter noch die WCs und
Duschen auf, wobei alle Zelte schon vor unserem Eintreffen
von den alten erfahrenen Schotten aufgestellt wurden, welchen
wir natürlich sehr dankbar dafür sind.

So verging der erste Lagernachmittag in
einem Husch und die Kinder wurden nach einem feinen Nachtessen
in die schottische Gemeinschaft aufgenommen. Mit Whisky
wurde darauf angestossen und die gegründeten Clans
vereinten sich bei Gesang am Lagerfeuer. William, der Anführer
der Schotten berichtete nun von seiner Vergangenheit und
erklärte den jungen Schotten dass er für die Freiheit
Schottlands kämpft, da sie von den Engländer schlimmstens
unterdrückt werden.

Sonntag 6.7

8.30Uhr Morgenessen
Nach einer Stunde Siesta wurde der Gottesdienst
mit dem Thema Freiheit vorbereitet.

Neben Fürbitten und Hoffnungssterne schreiben, wurde
auch das Kreuz und der Altar gebaut, Theater und Lieder
geübt.

Nach dem Mittagessen gab es Siesta.
Wahre Schotten brauchten natürlich
auch einen Schottenrock und so machten sich die Clans an
die Arbeit, und nähten Säume und zogen Gummizüge
hinein.


Und schon bald zeigte sich ein stolzes Schottenvolk von
klein bis gross.
Der Gottesdienst geleitet von Isidor Hoddel

Entfacht wurde nun das Lagerfeuer von neuem
und William berichtete weitere Erlebnisse die er mit seiner
Frau hatte, welche jedoch wegen den Engländern ums
Leben kam. Seit dort hatte er der Glaube an etwas Gutes
in England verloren und teilte nun den neuen Schotten mit
dass es doch gut wäre wenn wir mit Worten für
die Freiheit kämpfen würden.
Gemütlich am Lagerfeuer singen und Anita brachte die
Stimmung dann noch auf hundert als sie die Tante von Marokko
mit den Kindern sang. Hip-hop, hobedihop, piffpaff.......

Nun war es Zeit ins Bett zu gehen.........doch
kurz darauf als sich die Schar zum Zähne putzen begab,
wurde der Zeltplatz angegriffen von den Engländern!!!!!!!!!
Was nun?
Das Lagerfeuer war ausgelöscht worden, damit wir Schotten
die Engländer nicht bei zerstörerischen Taten
ertappen konnten. So schnell wie möglich musste Licht
auf den Lagerplatz, das heisst alle Kinder begaben sich
nun in den Wald um beim Lichtmann Kerzen ergattern zu können.
Damit wurde eine Kerzenlinie gelegt und das Feuer wieder
entfacht. Bei erneutem Angriffsversuch wurden die Engländer
ertappt und ihr Versteck in Erkundung gebracht.
Feine leckere Crèmeschnitten hatten sie sich zur
Stärkung dort aufbewahrt. :o)
Montag 7.7
Den Morgenhupf einwenig später als sonst.


Nachdem die Jublaner die wichtigsten News erfuhren, durften
sie ihr Geschirr abwaschen.
Um die Stimmung zu heben nach diesem schrecklichen
Niederschlag, bastelten wir Instrumente und bemalten ein
grosses Tuch mit dem schottischen Zeichen.


Auch Waffen zur allfälligen Verteidigung bei erneutem
Angriff der Engländer wurden hergestellt

Im späteren Nachmittag wurde im Wald
ein Game durchgeführt, wo einzelne Gruppen Goldstücke
verdienen konnten, indem sie verschiedene Aufgaben lösen
mussten. Wie hier Steine werfen oder Huckepackrennen, Hindernislauf,
Tanzen, Kreatives aus dem Wald herstellen und Nägel
hinein Hämmern.
Schlussendlich konnten die gesammelten Goldstücke beim
Markt gegen Snack eingetauscht werden.

Am Abend verkündete William :“Die
Engländer machen das Angebot, uns Land und Gold zu
geben damit wir Schotten in Friede mit ihnen Leben. Aber
leider bedeutet Frieden nicht Freiheit, die werden uns weiterhin
unterdrücken und wir müssen ein Teil unserer Kartoffeln
doch noch an sie abgeben. Wollen wir nun Unterdrückung
oder Freiheit?“
Natürlich war das ganze Schottenvolk für die Freiheit
von Schottland und unterstützte William in seinem Plan.
„Morgen, werden wir nach England wandern, und dort
die Vereinbarung des eigenständigen, freien Schottlands
suchen, damit wir endlich einen gültigen Beweis haben
für unsere Freiheit!!!“
Dienstag 8.7
Früh Morgens schlüpften die älteren Schotten
aus ihren Schlafsäcken und machten sich auf den Weg
nach England.

Nach einem anstrengenden Aufstieg wurde eine kurze Pause
eingelegt.

Am Nachmittag kamen sie in England an und tauschten gefundene
Papierstücke aus, welche dann schlussendlich drei Puzzles
ergaben, die die Koordinaten der Versteckten Karte enthielten.
Nach langer Suche wurde die Karte gefunden, jedoch das Kreuz
wo die Vereinbarung des freien Schottlands sich befand war
herausgebrannt.
Die ganze Wanderung umsonst, jedoch gegenseitige Unterhaltung
und eine feine Wurst brachte alle wieder auf Trab.
Natürlich gingen auch die jüngeren
Schotten auf die Suche nach der Vereinbarung, sie marschierten
jedoch einwenig später ab.

Mittwoch 9.7

Geburi-Leiter Roger
Ein ausgiebiger Brunch und danach ab zum Bach!

„Dieser Bach führt sein Wasser in einen grossen
See, den man Lochness nennt! Von wo ich dies weiss möchte
ich euch nun erzählen. Als ich mal auf einer grossen
Wanderung war, wie ihr gestern auch, traf ich einen alten
Schott. Dieser lud mich ein zu ihm Nachhause: ein nettes
kleines Holzhüttlein mitten im Walde. Und so erfuhr
ich viel über ihn, wie auch dass er einmal ein Ei fand,
welches er dann mir Nachhause nahm und als es sich öffnete
etwas Schlabberiges heraushüpfte. Bald schon habe er
gemerkt, dass dieses Wesen sehr gerne Wasser hat, weil es
immer gequiekt hatte wenn es in die Nähe kam von Wasser.
So lies er es den Bach hinunter und seit daher entstanden
Sagen über das Nessi welches in diesem Loch lebt und
ab und zu für Unruhe sorgt.“ –so erzählte
Ueli von seinen Erfahrungen.

Nasser Spass im Bach

sändele und relaxen

Plantschen

Plaudern
Wieder auf dem Zeltplatz konnten sich die
erschöpften Schotten von oben bis unten erholen, mit
den verschiedensten Heilmethoden die Ueli vom alten, weisen
Schotte gelernt hatte.

Entspannende Gurkenmaske mit beruhigender Musik und Massage
Auch wartete auf die Kinder eine Sauna,
Rutschbahn , Hindernissparcour und zum Schluss noch eine
eiskalte Dusche.brrrrrr
Lagerkiosk
Nach dem Nachtessen übernahmen die
Jungleiter die Verantwortung und bastelten mit den Jublanern
das Nessi nach. Damit die Kinder spezielles Material bekamen,
mussten sie zuerst Münzen suchen, die dann zum Tauschen
gebraucht wurden.

Donnerstag 9.7
Morgenhupf auf dem ganzen Zeltplatz
Weiter gings nun, am Nessi wurde weiter
gebaut.

Nun war es soweit!
Marsch zum Bach wo die Nessis mit dem angeschriebenen Hilferuf
!!!!!Aiuto!!!!!!!! ins Wasser gelassen wurden. „Hoffentlich
wird uns jemand um Hilfe eilen, damit wir endlich Frei sind
und nicht unterdrückt.“
Beim Mittageessen bemerkte das Schottenvolk,
dass Williams noch nicht erschienen war, und es breitete
sich Unruhe aus. „Wo wird er wohl sein?“
Man entschloss sich bis 16 Uhr zu warten und wenn er dann
noch nicht erschienen sein sollte, auf die Suche zu gehen.
Bändlikampf
16Uhr noch keine Spur von Williams, die
Leiter haben den ganzen Lagerplatz abgesucht nach ihm!!!!!
Nun gingen alle Schotten auf die Suche nach Williams. Wurde
er vielleicht empführt von den Engländern?? Oder
hat er sich den Fuss verknickt, und liegt irgendwo???
Der Weg war lange und nach jeder erfüllten
Aufgabe kamen die Gruppen dem Ziel ein Stück näher.
Das Nachtessen erkämpften sie sich selbst und kochten
die Hörnli auf dem Feuer.
Die Suche setzte sich fort und führte
ins Dorf Lottigna.

Doch mit grossem Erschrecken mussten die
Schotten verststellen, dass William nirgens zu sehen war,
nur noch ein blutverschmierter Rock fanden sie. Doch plötzlich
entdeckte jemand einen zusammengeknüllten Brief auf
dem Boden.
„Hoi zäme! Ich bin empfüert worde vo dä
Engländer ond han scho en Idee wie ich chan Flüchte.
Chome so schnell wie möglich zrügg ond brenge
d’Nachricht wies wieter goht.
Mir gohts guet Williams“
Ein kleiner Blink Hoffnung erklimmte in
den Augen der Kinder und die Schar marschierte wieder zum
Zeltplatz zurück. Nach einer Beratung der Leiter (was
nun zu tun war) , entschieden sie sich die Kinder Patroullie
stehen zu lassen, damit wenn Williams zurück käme,
jemand wach ist.
Jedoch vielen den meisten schon nach einer
halben Stunde fast die Augen zu, so dass schlussendlich
alle sich ins Zelt legten.
Plötzlich etwa um 4Uhr nachts stürmte Williams
auf den Lagerplatz und weckte das ganze Schottenvolk. Um
die neusten Neuigkeiten zu verkünden, versammelten
sich alle beim Lagerfeuer und Williams begann zu erzählen:“die
Engänder haben mich empführt und sie haben mich
an einen Pfahl gebunden neben ihrem Lagerfeuer, so konnte
ich lauschen was sie besprachen. Einer meinte dass wir Schotten
nie frei sein werden, denn ohne die Vereinbarung oder Urkunde
würden wir dies nie schaffen. Das Lösungswort
für das Versteck der Urkunde sei auf schottischem Boden,
und nur sie wüssten wo die Buchstaben lägen.
Die Engländer erwähnten auch wie man bestimmte
Engländer überlisten könne damit jene sagten
wo sich ein Buchstabe befinde: rundherumtanzen, singen......

Sofort erkundeten die Kinder die Umgebung nach Engländern.

Die Buchstaben wurden zusammengesetzt, das
Lösungswort war KAPELLE.

Wo wird diese Urkunde wohl liegen? –Da ist sie, schwarz
auf weiss steht geschrieben dass die Schotten frei sind.
Juhuiiiiiiiiiiiii

Nun gehts ins Bett, nach dieser langen Nacht.
Freitag 11.7
Heute Nachmittag wurde für den Abschlussabend vorbereitet.

Danach konnte man sich sein eigenes Amulett, aus Speck-
oder Salzstein meisseln.

Und schon bald war es soweit.
Die Tische schön gedeckt und den feierlichen Drink
warteten auf das freie Schottenvolk.


Prost auf die Freiheit der Schotten!!!!!!!!!

Nach feiner Speise, begaben sich die Schotten
zum Lagerfeuer.

Verschiedenste spektakuläre Shows wurden
präsentiert. Atemberaubend!!


Nessi Witze Theater: Rote Hände :o) und Anita Baby
Damit die Jublaner auch zu richtigen Schotten
wurden, mussten sie eine Tapferkeitsprüfung ablegen.

Mit verbundenen Augen dem Band folgen.
Cli361+366
Sogar seillaufen und zum Schluss noch Schottischcola trinken.
Glücklicherweise hatten alle in der Tapferkeitsprüfung
gut abgeschnitten und wurden dann zum Schotten geschlagen.

Samstag 12.7
Die Fahrt Nachhause in die Zukunft



Zur Begrüssung wurde die Tante aus Schottland vorgesungen.

Tolle Schnappschüsse

Erfolgreich konnte die Mission, Schottland
vor dem grossen Unheil zu retten und es zu einem freien
Staat zu machen, erfüllt werden!!
Tapfere und mutige Schotten haben sich bewiesen in dieser
Woche.Bravo! :o)
Natürlich danken wir allen Spendern
und Helfern für die Mithilfe an diesem gelungenen Sommerlager.
Text: Stefanie Eichenberger
Webgestalltung: Clifford Gregory
Fotos: Patrick Hautle, Clifford Gregory
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